Buchcoverblog

Was ist der Buchcoverblog?

Mit dem Buchcoverblog will ich einen Ort schaffen, an dem sich Menschen aus der Verlagswelt über ihr ganz persönliches Verhältnis zur »U1« oder dem Buchcover äußern können. Im Buchcoverblog sollen Grafikerinnen und Grafiker, Druckerinnen und Drucker, Herstellerinnen und Hersteller, aber auch Autorinnen und Autoren und Marketingleute zu Wort kommen. Selbstverständlich gilt das auch für alle anderen an Büchern interessierten wie Leserinnen und Leser.

Der Blog will die Arbeit der Gestalterinnen und Gestalter, der Fotografinnen und Fotografen, der Illustratorinnen und Illustratoren sowie der Verlage in besonderer Weise würdigen. Dabei ist die Auswahl der Themen völlig subjektiv. Es werden Trends in der aktuellen Buchcovergestaltung beleuchtet, aber auch schon längst vergriffene Titel besprochen. In der Reihe »Andere Länder, andere Cover« kommen Menschen zu Wort, die uns erklären, warum ein und dasselbe Buch in verschiedenen Ländern unterschiedliche Cover hat. In »Fragen Sie eine Lektorin oder einen Lektor« lernen wir Lieblingscover kennen. In Interviews erörtern wir die Frage, welche Rolle das Cover für Autorinnen und Autoren spielt.

You can’t judge a book by looking at the cover.
(Bo Diddley)

Damit hat der gute Bo Diddley natürlich nicht ganz unrecht. Aber eben nicht ganz…
Cover sind der erste Eindruck, den ein Buch vemittelt, die Verpackung, die Aufmerksamkeit erzeugen soll. Die ermuntern soll, das Buch zu kaufen, neugierig machen und das Kopfkino starten lässt. Der erste Eindruck, der mitunter auch falsche Versprechen macht, den Inhalt manchmal unter Wert verkauft oder hemmungslos übertreibt und Leserin wie Leser in die Irre führt.

But you can judge a cover by its cover, Bo.

Über Cover lässt sich eine ganze Menge sagen, Bo. Vor allem wenn der Head of Blog ein Grafiker ist. Dann muss es um Gestaltung und Typografie sowie Ausstattung gehen, um gute Beispiele für Gestaltung und weniger gut gelungene – rein subjektiv natürlich. Angesichts der Flut an Neuerscheinungen ist dabei ein vollständiger Überblick gar nicht möglich, aber irgendeiner muss den Anfang ja machen, getreu der Devise

»Alles muss raus«, solange es um das Buchcover geht.